News

zertifiziertes Qualtiätsmanagement nach DIN EN ISO 9001

Qualität ist seit unserer Gründung unsere oberste Prämisse. Seit dem 14.03.2016 ist unserer Qualitätsmanagementsystem nun offiziell nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

hier können sie das Zertifikat herunterladen

Fluthelfer- Abzeichen 2013

Empfang vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer im Schloss Oberschleißheim anlässlich der Verleihung der Fluthelfer- Abzeichen 2013. Herr Seehofer bedankte sich bei dem Geschäftsführer Herrn Demel und Vertriebsleiter Herrn Wuka für die ausgezeichnete Arbeit der geprägten Abzeichen aus der Manufaktur Poellath in Schrobenhausen.

Messekalender

Automotive Interiors Expo 2018

Wie auch die letzten beiden Jahre werden wir auch im Jahr 2018 auf der Automotive Interiors Expo in Stuttgart ausstellen. Wir freuen uns über ihren Besuch und interessante Gespräche.

Sie finden uns von 5.6.-7.6. an Stand A7612

Karriere bei POELLATH

Wir suchen immer kompetentes Fachpersonal und Auszubildende (Fachkraft für Metalltechnik, Oberflächenbeschichter/-in, Industriekauffrau/-mann).

Gerne nehmen wir auch Initiativbewerbungen an personal@poellath.de entgegen.

Historie

 

Seit mehr als 235 Jahren ist Poellath in Familienbesitz. Eine stolze Unternehmensgeschichte, die zeigt, wie wir unser Unternehmen immer wieder modernisiert und neu ausgerichtet haben, um uns den jeweiligen Marktverhältnissen anzupassen. Dabei haben wir auch neue, zukunftsweisende Geschäftsfelder erschlossen, ohne jedoch unsere Kernkompetenz, das Prägen von Metall, zu vernachlässigen.

 

1778

Gründung des Unternehmens durch Johann Christoph Abraham.

1779

Magistratsrat Abraham verstirbt. Die verwitwete Frau Ursula ehelicht im selben Jahr den Nadler Carl Poellath aus Landshut.

1825

Verleihung des Bronze-Alabaster-Medaillons durch König Maximilian I. Joseph von Bayern und Königin Karoline an Carl Poellath für seine Arbeit im Bereich der Prägetechnik in Bayern. 

1833

Ursula Poellath verstirbt. Carl Poellath ehelicht Josepha Geiger aus Lauingen.

1834

Carl Poellath verstirbt. Seine Frau Josepha ehelicht 1 Jahr darauf Josef Hitl, welcher den Betrieb weiter leitet.

1873

Poellath erhält für seine Medaillenkunst mehrere Auszeichnungen auf der Weltausstellung in Brüssel.

1876

Gründung der Poellath-Filiale in Schwabmünchen. Über 100 Mitarbeiter sind dort als Rosenkranzkettlerinnen beschäftigt.

1884

Verlagerung des Betriebes aus der Altstadt von Schrobenhausen an den heutigen Standort in der Bahnhofstraße 19-23.

1895 - 1902

Die Elektrotechnik löst die Dampfkraft in der Produktion ab. Eine eigene Galvanik wird eingerichtet.

1906

Ein weiterer Geschäftszweig wird eröffnet: das Prägen von Gedenkmünzen, Vereinsabzeichen und Medaillen.

1907

Erwerb der Eigentumsrechte durch die Familie Greiner.

1909

Die Bayrische Akademie der Wissenschaft in München preist in öffentlicher Festsitzung Poellath's Bestrebungen als "ungewöhnlich systematische Förderung der Medaillenkunst".

1910

Poellath erhält für die Medaillenkunst mehrere Auszeichnungen auf der Weltausstellung in Brüssel und wird sowohl zum päpstlichen als auch zum Königlich Bayrischen Hoflieferanten ernannt.

1936

Poellath fertigt und liefert die offiziellen Abzeichen und Plaketten für die Olympischen Spiele in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.

1978

Poellath wird zur GmbH & Co. KG.

1992 - 2001

Ständige Modernisierung der Produktion.

2003

Poellath feiert das 225-jährige Firmenjubiläum.

2009

Das Unternehmen steigt verstärkt in die Automotiv-Sparte ein und wird zum OEM für geprägte Porsche-Embleme.

2010

Die offiziellen Meisterschafts-Medaillen der 1. und 2. Bundesliga werden im Werk gefertigt.

2012

Poellath prägt Embleme als Sonderedition "90 Jahre BMW" für BMW-Motorräder.

2013

Die Fluthelfer Abzeichen für die Bayerische Staatsregierung werden gefertigt.

2016

Das Unternehmen wird nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

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